Samstag I 29. September I 20 Uhr

KLEZJAZZ

In ihrer elfjährigen Bandgeschichte haben sich die vier Musiker aus
Detmold, Paderborn und Bielefeld zusammen gefunden, um eine kurzweilige
Mischung aus jiddischen Liedern, Swingtiteln und auch Eigenkompositionen
zu zelebrieren. Und was da Jürgen Wiese (Kontrabass und Gesang), Timur
Isakov (Klarinette), Matthias George (Violine), Johannes Schäfermeyer
(Klavier) und Dieter Nowak (Schlagzeug) ihrem Publikum bieten, ist eine
wunderbare Mischung aus all diesen Elementen, die extrem Spaß machen.
Der Swing, verkörpert in Größen wie George Gershwin, Irving Berlin,
Benny Goodman oder Artie Shaw, die die emotionale Spielweise der
Klezmer-Musik aus ihren jüdischen Familien in den Swing brachten, bietet
wie die Klezmer-Musik wunderbare Gelegenheiten zur Improvisation. Die
Grenzen sind fließend, das zeigt Klezjazz bei ihren Konzert-Auftritten
ihrem begeistertem Publikum immer wieder neu.

Eintritt: 15 €

                                                                                                                                              

Samstag I 20. Oktober I 20 Uhr   

 

15 Jahre Kulturinitiative Niedermühle Büren e.V.  - Geburtstagsfeier mit Ohrenschmaus & Gaumenfreuden -

 

MERLE-CLASEN-QUARTETT  

 

Legendäre Swing- und Latin-Standards, ein klarer und warmer Sound, eine leichte und charmante Stimme - das ist unterhaltsamer Lounge-Jazz zum Genießen pur mit dem das Merle-Clasen-Quartett  (Merle Clasen, Gesang, Martin Pujiula, Schlagzeug, Marcus Kube, Bass und Gitarre, Erwin Oppermann, Piano) unterhaltsam den perfekten Ohrenschmaus zur Geburtstagsfeier liefert.

 

Mit den Eintrittskarten (15 €) zum Konzert ist die Einladung (ab 18 Uhr) zum kleinen Empfang mit Gaumenfreuden & Gesprächen in lockerer Runde verbunden.

 

 

Sonntag I 11. November I 18 Uhr

Literarisch-musikalische Hommage

an Mascha Kaléko

 

„SIE SPRECHEN VON MIR NUR LEISE“

 

Die Schauspielerin Paula Quast und der Musiker Heny Altmann zeichnen ein eindringliches lyrisch-musikalisches Portrait  der jüdischen Dichterin Mascha Kalèko und verschränken Sprache und Musik  in eigener Dramaturgie zum Kammerspiel. „Zur Heimat erkor ich mir die Liebe“-

mit Charme und Humor, erotischer Strahlkraft und sozialer Kritik eroberte sich Mascha Kaléko im Berlin der Weimarer Republik die Herzen der Großstädter.

 

Eintritt: 15 €